6 Denkfehler, die Digitalisierung in der Baubranche blockieren
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir, Lea Goldbecker als Leiterin der Kundenberatung und Andre Nordlone als Geschäftsführer, über ein Thema, das auch Ihnen als Unternehmer sicherlich bekannt vorkommt: negative Glaubenssätze rund um Digitalisierung und Prozessoptimierung.
Immer wieder begegnen wir dabei typischen Aussagen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“, „Wir sind bereits digital aufgestellt“ oder „Unsere Projekte sind zu individuell, um sie zu standardisieren“.
Gemeinsam wollen wir hinterfragen, warum viele Unternehmen trotz klarer Erkenntnisse dennoch nicht ins Handeln kommen, und Ihnen aufzeigen, wie bereits kleine Veränderungen und die richtige Herangehensweise große Mehrwerte schaffen können.
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00:00:02: In der heutigen Folge sprechen wir über ein Thema, was wir in vielen Gesprächen mit unseren Kunden oft hören und das sind negative Glaubenssätze.
00:00:10: Also die Gründe warum Unternehmen den Schritt in die Digitalisierung oder Prozessoptimierung eben nicht gehen obwohl viele eigentlich wissen dass sie schon längst hätten starten müssen aber es eben nicht tun.
00:00:22: und oftmals bleiben die dann Instrukturen die irgendwie mehr bremsen als helfen.
00:00:26: und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge auf Projekt der digital.
00:00:31: Ich bin nicht Andre Nordlohn, ne?
00:00:32: Komisch.
00:00:35: Ja ich bin Lea Goldbecker und hier die Leiterin der Kundenberatung bei der Nordlohne Digital GmbH.
00:00:40: Und genau darüber wollen wir heute sprechen und ich bin natürlich nicht allein!
00:00:44: Ich habe mir Unterstützung geholt von unserem Geschäftsführer.
00:00:47: Das bin ich, der Andre Nordlone.
00:00:51: Wunderbar.
00:00:52: Dann würde ich sagen, lass uns direkt starten!
00:00:53: Ich habe einige Aussagen mitgebracht die wie viel von unseren Kunden auch hören und mich wird einfach interessieren was dahinter steckt Wie du das Ganze bewertest und wie du das auch aus deiner Erfahrung nach Einordnis.
00:01:07: Und deswegen würde ich sage wir starten mit meinem Lieblingssatz.
00:01:11: Das ist der Satz das haben wir schon immer so gemacht.
00:01:14: Ach Quatsch Hörst du das auf?
00:01:16: Ich höre da schon durchaus öfter mal.
00:01:20: Ja, die Ordnerstruktur ist schon immer so.
00:01:21: Wir haben uns erst Papierzeiten überführt und sind nicht was dran geändert.
00:01:25: Das ist ja auch immer schon so immer.
00:01:26: Herrwitzig!
00:01:27: Ich höre das immer in dem sarkastischen Tonefall eigentlich, dass die Leute sagen, es habe ich schon immer gemacht, aber dann lachen sie sich selber ein bisschen ins Fäustchen und sagen deswegen sollte mir noch etwas daran ändern.
00:01:39: Was ich dazu sagen kann im Endeffekt?
00:01:41: Ich finde aus meiner besöhnten Erfahrung viele Unternehmen diesen Satz wie gerade gesagt oft auch sarkistisch sagen und das gar nicht unbedingt so sehen oder ist so sagen, aber im Endeffekt nicht trotzdem nicht handeln.
00:01:54: So würde ich es mal sagen.
00:01:55: Sie haben das schon immer gemacht und gesagt, dass es funktioniert und wir haben das über Jahre weiterentwickelt mit QM-Zertifizierungen und immer wieder bearbeitet und die heißt sich weiterentwickelt und ist mitgewachsen.
00:02:07: Das ist so was man ja auch oft dann höre, wenn gleich Richtung geht würde ich sagen.
00:02:14: Und was ich dazu sagen kann Wenn man es immer so gemacht hat, dann hat man wahrscheinlich einen Stand von der Denkweise die halt aus den Neunzigern in Anführungszeichen kommt.
00:02:22: Weil da ist es ja so angefangen mit Ordnerstrukturen auf Servern anzuarbeiten und dann ... Ja.
00:02:27: In den Neuzigern war noch viel mit Papier würde ich sagen und zwei tausend da waren die meisten irgendwann mal langsam auf digitalen Ablagen unterwegs Und wenn ich das höre weiß ich jetzt schon okay die Struktur genauso wie früher einfach im Ordnen fürs Projekt mit und und und wo die ganzen Daten halt manuell rein sortiert werden.
00:02:44: und dass natürlich nicht mehr der aktuell beste Weg, so würde ich es mal sagen.
00:02:49: Und alle die das sagen sollten, müssen wir drüber nachdenken.
00:02:52: auf welchen doch mittlerweile besseren Weg gibt auch technisch andere Hilfsmittel als früher wie jetzt zum Beispiel eine Volltextsuche.
00:02:58: Das kennt man ja im Explorer.
00:03:00: wenn man da oben rechts in die Suche was eingibt dort dass dann fünf Minuten bis etwas kommt und ob's dann passend ist, ist auch ne Frage.
00:03:07: Man könnte sich ja vorstellen, dass er eine schnelle Suche hätte und extrem schnell Sachen wiederfindet.
00:03:11: Das sind neue Technik, neuen Anführungszeichen gibt es auch schon seit dreißig Jahren aber Nicht im Einsatz, sag ich mal
00:03:17: oft.
00:03:19: Das heißt nur man sollte sich hinterfragen wenn man das wirklich denkt.
00:03:26: Man sagt ja es sind die sechs teuersten Wörter eines Unternehmens.
00:03:31: Aber wir
00:03:32: schon immer so gemacht.
00:03:33: Ja okay.
00:03:35: Das haben wir hier noch nicht gesagt aber wir sind auch nicht.
00:03:38: Der hat doch ein paar Sachen gemacht und machen wir auch immer noch so?
00:03:42: Gibt's auch!
00:03:43: Es hat natürlich auch was Gutes.
00:03:46: Natürlich an dem festhalten, was gut ist.
00:03:48: aber wie du auch richtig sagst manchmal sind es ja die kleinen Sachen so eine Volltecksuche.
00:03:52: Das begeistert so viele Leute und so viele haben das einfach nicht.
00:03:55: Die Mützen sehe ich da durchklickern.
00:03:57: Das habe
00:03:59: ich letztens Tim gefragt fürs Webinar.
00:04:02: Was kann ich am besten zeigen?
00:04:03: So was man schnell versteht und sieht und was Leute immer cool für in der Zeuge auf Vollteck suchen?
00:04:07: Also wirklich?
00:04:09: Ja Leute finden das immer ultra-cool.
00:04:12: Für mich war das gar nicht so.
00:04:15: Aber er meinte, dass es die Leute finden immer so rum.
00:04:18: Okay krass!
00:04:19: Auf jeden Fall.
00:04:20: Von daher einfach sagen.
00:04:22: Ja
00:04:22: okay würde ich sagen ist eine gute Überleitung zu meinem nächsten Glaubenssatz und das ist der Satz wir sind schon digital aufgestellt.
00:04:31: Herr Glauben-Satz hier ist eine Frage, aber das stimmt ja vielleicht sogar?
00:04:37: Also würde ich jetzt im Baupen den meisten Filmen mit denen wir arbeiten, die sind ja nichts... Analog in Papier, sondern schon digital aber halt im digitalen Arbeiten nicht effizient so würde ich mal sagen.
00:04:50: Das heißt der Glaube ist zwar korrekt oder man ist digital aber meistens nicht effiziant.
00:04:56: so würde Und die meisten Firmen, die das sagen, sie ist da meistens auf dem meisten zu.
00:05:01: Also wir haben festgestellt dass sich Leute von sich selber denken sind schon gut unterwegs dann auch diejenigen sind, die am wenigstüber nachgedacht haben wie man es besser machen kann und dementsprechend dann halt auch wieder in so einer Struktur hängen wie ich es gerade erklärt habe.
00:05:11: mit den klassischen Ablagen aber noch ganz anderen Themengebieten ist man nicht ideal aufgestellt.
00:05:19: Ich glaube das ist ja ein Hintergrund sich damit zu beschäftigen und man verpasst was.
00:05:23: So würde ich sagen macht der auch Spaß ne?
00:05:25: Wenn man begrenzt sich Ja
00:05:27: Ja.
00:05:29: Also ich geb dir recht alle Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten.
00:05:31: Die sind digital aufgestellt.
00:05:33: also wenn jetzt heute noch irgendwer versucht zu haben... Ein Projekt in Papier komplett... Gibt's
00:05:38: den einen oder anderen Kunden dem nicht nennen aber gibt es auch noch.
00:05:41: Aber komplett in Papieren?
00:05:42: Jetzt nicht mehr.
00:05:43: wenn die mit uns arbeiten, denn wir nennen nicht komplett nach Quash!
00:05:45: Aber ist ja mal mehr als fünfzig Prozent das für mich komplett Papier, die dann wirklich noch E-Mails ausdrucken.
00:05:53: als Beispiel
00:05:55: Wenn Sie E-mails ausdrücken bitte melden
00:05:59: Oder ich müsste nicht mehr zu helfen, das kann auch sein.
00:06:02: Wissen wir nicht.
00:06:04: Aber apropos nicht mehr zur Helfen weiteraussatz für Digitalisierung oder Prozessoptimierung haben wir keine Zeit.
00:06:15: Ja vorweg man braucht ein bisschen Zeit.
00:06:18: also ist so.
00:06:19: aber wie bei allen muss sich ganz offen gesprochen als Unternehmer.
00:06:25: Ich muss mir die Zeit dann nehmen für die Dinge, die wichtig sind und da muss ich ja Prioritäten setzen.
00:06:32: Und ich mache jetzt mal ein Beispiel wenn ich in der Baubau schon unterwegs bin und als Beispiel meiner Firma läuft gerade nicht gut und ich muss Aufträge generieren.
00:06:39: Dann würde auch sagen okay ich habe keine Zeit, ich muss Aufträge generieren!
00:06:42: Ich muss Geld verdienen, Anführungszeichen... Wenn ich aber schon gut Geld verdiene und eigentlich zu viel zu tun habe oder zu viel Arbeit habe, dann ist das der Punkt wo ich sagen würde Ja Gerade dann muss man jetzt mal wieder darüber nachdenken, was zu ändern.
00:06:54: Also dann müsste man eigentlich sich die Zeit nehmen um effizienter zu werden weil ich zu viel zu tun habe.
00:06:58: das ist ja der Grund warum Ich effiziente werden muss.
00:07:00: eigentlich wenn ich eine hundertzwanzig prozent Auslastung hab da muss ihr etwas dagegen tun.
00:07:03: ich kann ja nicht weiterfahren die ganze zeit oder ich Kann nicht weiter wachsen ich kann mich nicht verbessern.
00:07:08: also durch digitalisierung kann ich halt viel dran machen.
00:07:11: Man muss Zeit reinstecken aber es ist oft viel weniger als dann vermutet.
00:07:15: dass würde ich schon sagen wie leute denken das ist dann halt ein fulltime job Zum Teil, wenn ich nicht weiß was ich tue und natürlich ist das dann viel auffahnt.
00:07:24: Wenn ich weiß, was ich tu, wenn Ich einen klaren Plan habe, Dann kann ich mit einer halben bis zwei Stunden wöchentlich In das Thema reinstecken wirklich gut vorwärts kommen.
00:07:36: Da kann ich auch noch mal auf den Podcast verweisen Mit der... Jetzt hab ich mich nahmlich mal ein Aber eine Podcast-Interview bei uns im...
00:07:44: Richtig
00:07:45: Frau von Dekar, ich höre ja genau.
00:07:46: Hatte selber auch noch mal ein bisschen berichtet, so ihren Alltag und sie hat dann auch gesagt.
00:07:51: So anderthalb zwei Stunden hat sich da investiert und Unmengen Zeit freisetzen können nur dadurch.
00:07:57: Aber diese Zeiten muss man sich kontinuierlich nehmen und dafür braucht man wieder eine Priorität aufs Thema.
00:08:01: also das ist halt das Wichtigste dass man sagt wir müssen uns angehen und ich nehme mir die Zeit.
00:08:05: Ist auch nicht zwingend immer die Geschäftsführung selber die sich die Zeit nehmen muss.
00:08:11: besser wäre es vielleicht.
00:08:12: aber man kann auch einige delegieren an kompetente Personen Das ist mal so.
00:08:18: Die mit der ein bisschen Freiheit ausgestattet werden, das würde ich auch sagen.
00:08:22: Also haben wir ja auch viele Kunden wo nicht die Geschäftsführung immer selber in allem involviert sein muss.
00:08:28: Das hängt ja auch an der Größe und von einer Einstellung der Firmen ab.
00:08:32: Gibt da wirklich beide... gibt es bei Varianten eine Geschäftsziehungs-Tiefe drin und andersherum.
00:08:37: manchmal sind sie dann Führungskräfte zum Beispiel?
00:08:40: Ja!
00:08:40: Die dann die Amtsprechpartner für uns zum Beispiel internen sind und sich natürlich hierunter abstimmen.
00:08:46: aber Die haben aber auch dann den Rückhalt aus der Führung, also ganz klar.
00:08:52: Weil ich glaube das ist auch etwas was alle unsere Kunden eigentlich, dass sie keine Zeit haben?
00:08:56: Ja!
00:08:57: Deswegen arbeiten die, glaube ich, die meisten auch mit uns zusammen weil die meisten laufen.
00:09:01: irgendwie habe ich das Gefühl so immer auch hundertzwanzig Prozent.
00:09:05: Die haben keine Zeit sich intern darum zu kümmern und das eine der Hauptrunde war im Unternehmen mit uns Zusammenarbeiten, weil sie einfach durch uns in ihre gegebenen Zeitenweg an die Hand bekommen.
00:09:14: Es schritt für Schritt dann auch in die Umsetzung zu schaffen, weil die meisten haben keine Zeit.
00:09:19: Wir sehen das in der Maus so als Bollwerk.
00:09:21: Das schiebe ich dann immer weiter raus und dann starten wir Woche für Woche vielleicht mit einem Partner auch die Zeit zu nehmen, der da schon öfter gemacht hat, der dort auch Best Practice hat und einen an die Hand nimmt wie beispielsweise Frau Friedrich.
00:09:35: Das macht natürlich Sinn ja!
00:09:36: Aber generell ohne uns jetzt zu beauftragen kann man halt als Firma auch hingehen und sagen, dass ist halt immer dieses Bollwerk was du ansprichst Wenn ihr mal zwei Stunden in kurz hinsetzt und das Volk mal auseinander klamüsert und sagt, das sind die einzelnen Themen dann kann man auch einfach mal sagen, ich nehm nur einen.
00:09:51: Dann nehmt man halt nur ein Thema so.
00:09:53: Erstmal eins machen, dann immer das nächste.
00:09:55: aber die meisten sehen ja mal diesen Riesenwurst oder dann vergeht da natürlich immer die Lust für es einfach... weil das ist anstrengend.
00:10:02: Das wirkt anstreengend.
00:10:03: Ja, aber es ist auch manchmal schwierig zu priorisieren, glaube ich alleine.
00:10:06: Weil's gibt immer viele Themen die werden so nervend im Alltag.
00:10:09: das nervt für solche Lage, nie mehr auf Lagenärfe und so weiter.
00:10:12: Und dass manch mal schwer daran drehen zu kommen.
00:10:15: Definitiv!
00:10:16: Aber wo ich dir natürlich auch recht geben muss?
00:10:18: Man muss nicht immer alles selber machen oder selbst machen.
00:10:20: Man kann auch Themen delegieren und das führt mich tatsächlich zu meinem nächsten Satz.
00:10:25: Das ist unsere Mitarbeiter machen das nicht mit, sie wollen.
00:10:32: würde ich jetzt mal überhaupt ein Trifft zu sieben neunzig Prozent, wenn ich das höre, nicht dazu.
00:10:37: Also das haben wir wirklich oft also extrem oft festgestellt, wenn das ein Thema war.
00:10:45: klar Unternehmen haben dann Sorge darüber dass es nicht klappt weil die Mitarbeiter nicht mitziehen.
00:10:50: aus weiß ich nicht vielleicht der Erfahrung in der Vergangenheit zum Beispiel oder man schätzt die Leute falsch auch ein oder man Schätzt sie so ein dass sie da keinen Bock drauf haben und In neunzehnt Prozent der Fälle, wenn man ein bisschen mal hinterfragt liegt es eigentlich fast immer daran dass die nicht korrekt abgeholt wurden.
00:11:05: Dass die selber Sorgen hatten das sie sich nicht können.
00:11:08: Das war oft ein Thema, dass wir Angst davor haben das falsch zu machen oder nicht richtig zu tun und dadurch natürlich eine große Hemmschuhe da ist anzupacken und dann dass er ja nicht klappt dann einfach weil die wirklich selber auf dem... so fangen wir mit den Leuten in den Firmen bei unseren Kunden arbeiten.
00:11:24: Die wollen das gerne richtig machen vom Prinzip Die wollen auch mit der Zeit gehen.
00:11:30: Keiner ist gerne derjenige, der würde alle nachher sagen, er bremst ja alles aus!
00:11:33: Das ist nie so.
00:11:35: und die vermeintlichen Bremser haben nur Angst in Anführungszeichen.
00:11:42: und wenn man denen genau sagt wir nehmen dich jetzt hier an die Hand, wir nehmen ihn nicht mit und wir schulen dich.
00:11:48: Wir zeigen Schritt für Schritt einfache Dinge, nicht des komplizierte sondern auch mal die einfachen Sachen wie Ganz dumm gesprungen PDF-Programm, so machst du eine Signatur und brauchst nicht mehr Drucken und Einscannen.
00:11:58: Das sind ja die Basics, ne?
00:12:00: Da sitzen Leute und denken... Okay!
00:12:03: Und arbeiten aber nicht mehr mit Papier wo die vorher ganz banale Sachen waren.
00:12:09: Wo der Chef sagt, er ist ein Papiertiger und das war es eh schon.
00:12:12: Den Christel da nicht mit oben gesetzt ist.
00:12:14: Aber jetzt einfach nur haste denn bei denen dann die Hand genommen richtig und sagen Ja ich hab dem das Thema schon erklärt auf eine harte Weise vielleicht und unbeduldig, immer wieder anders.
00:12:26: Und das ist halt... Würde ich jetzt behaupten, einen Glaubenssatz, dass es eigentlich wirklich nicht stimmt?
00:12:32: Also andere, die ich gerade gesagt habe, stunden noch mal aber das würde ich sagen, fast nie der Fall.
00:12:39: Gut, sagt niemals nie.
00:12:41: Wir haben natürlich auch bei den sechs Monaten unter dem, wie wir treuen Mal hier und da jemandem, wo wir gesagt haben okay, der da stimmt es jetzt doch!
00:12:47: Ist aber wirklich sehr selten muss man sagen.
00:12:51: Und ich denke, was auch wichtig ist, dass man die Prozesse im Team dann auch etabliert, die wirklich Erleichterung schaffen und Mehrwerte schaffen.
00:13:00: Weil wenn es Einzelklicks mehr ist, dann ist das fast schon irgendwie zum Scheitern verurteilt, sondern dass man den Leuten auf wirklich oder Mitarbeitern auch Sachen abnimmt, die sie halt sowieso nicht gerne machen.
00:13:12: Einfaches Beispiel haben wir schon sehr oft darüber gesprochen in Protokolle schreiben.
00:13:16: Wer schreibt gern ein Protokol?
00:13:18: Und wer sind diejenigen, die die Geschäftsmeinden und kapok haben?
00:13:22: Das sind die gleichen.
00:13:23: Mein Bauleiter ist ein Baubewerberwacher, das ist so ja!
00:13:26: Es sind halt auch nervige Tätigkeiten, da macht halt keiner gerne.
00:13:30: Dann haben viele glaube ich auch die Angst zu sagen ach die machen das sowieso nicht gerne, sie würden es nicht mitmachen den Prozess zu ändern.
00:13:36: Aber wenn man dann wirklich Prozesse schafft wo man selber merkt dass geht jetzt viel leichter wie du auch im PDF-Programm angesprochen hast, dann hat man glaube ich einfach einen besseren, besseren Durchsetzung.
00:13:46: Ja also jeder ändert ist bereit was zu ändern.
00:13:50: wenn der persönlichen großen näher wird kriegt und
00:13:52: stimmt.
00:13:53: Wenn der groß wirklich groß und offensichtlich auch ist und erkennbar ist dann machen wir es ja
00:13:58: stimmt.
00:13:59: okay nächster Satz, Wir sind zu klein das Unternehmen ist zu klein.
00:14:08: Guter Punkt Ja aus meiner Sicht kann man zu klein sein für bestimmte Sachen.
00:14:16: also wenn ich alleine wäre ja wenn die ganze allein in meine Firma hätte für mich alleine Wenn ich ehrlich, was brauchst du da in großer Struktur teilweise?
00:14:24: Also es ist nicht so kritisch teilweise die perfekte Strukturenprojekt zu haben.
00:14:29: Weil du der einzige bist, der darin Ruben Geister besuchen und soweit dann relativ schnell auch an deine eigenen Daten kommt weil du genau weißt wo du es hingelegt hast und und und Du deiner eigenen Aufgaben vielleicht für dich noch in Ordnung halten kannst ohne jetzt sage ich mal krass professionell aufgestellt zu werden.
00:14:45: In den Bereichen würde ich ja schon sagen dass man ganz alleine ist oder so Würde ich sagen das man nicht zu klein aber Der nutzt natürlich geringer als hätte ich jetzt fünf, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, sechszig Leute die den Prozess mitmachen.
00:15:00: Die haben in der Summe viel nur mehr Nutzen auch wenn man daran geht an Optimierungen und würde nicht pauschal sagen man kann zu klein sein weil ich glaube auch als Alleinunterhalter kann man viel effizienter werden.
00:15:14: und wenn ich mich selber angucken würde hätte ich keine Mitarbeiter Würde ich natürlich auch trotzdem KI einsetzen.
00:15:23: oder würde ich natürlich trotzdem sagen, wo kann die KI eine Assistenztätigkeit mehr abnehmen?
00:15:26: Wo ich keinen Bock drauf habe.
00:15:27: Das sind die Dinge, wo ich denke da macht das Sinn.
00:15:30: meine Zeit ist ja dann die einzige Firma verfügbar sie mehr ich davon kriege je mehr Ich aus mir rausholen kann dass du besser.
00:15:38: Aber natürlich, wenn ich jetzt daran denke Return on Invest fände ich das irgendwo Geld rein stecke.
00:15:43: als Beispiel ist der Return die mehr Leute diesen Nutzen kriegen höher also.
00:15:48: Das ist ja klar.
00:15:49: Ist ja ganz klar und deswegen pauschal würde ich es nicht feiern oder nein sagen sage ich mal man zu klein sein kann kann man schon für bestimmte Sachen würde ich schon sagen ja für bestimmten Prozesse zu optimieren das lohnt sich vielleicht nicht.
00:16:02: bin ich ganz alleine bin jetzt ne?
00:16:03: Und auch zu zweit!
00:16:04: Also du musst man schon muss man schon so sagen würde ich sagen
00:16:08: Also allein und zurzeit kann ich verstehen, aber teilweise haben wir beispielsweise Architektuberos.
00:16:14: Die sind zu fünft.
00:16:16: Und man sagen könnte vielleicht sind die zu klein?
00:16:18: Aber wenn wir uns teilweise anschauen was die viele Projekte realisieren, was sie für einen Arbeitsvolumen auch haben
00:16:25: usw.,
00:16:26: denke ich mir oftmals gerade dann macht es Sinn, wenn man ein kleines Team hat das irgendwie viel zu tun hat und viele Projkte so machen wie man da ein Prozesse optimiert Da hat das irgendwie nochmal so eine ganz andere Welle, als wenn man es irgendwie mit fünfhundert.
00:16:41: Ja also wir haben ja auch kundene dreihundert Leuten im Unternehmen da dauert auf einer Änderung im Ablauf länger und der einzelne Mitarbeiter bei dem kommen jetzt nicht so viele Änderungen in der kürzeren Zeit an.
00:16:53: aber da hast du dann recht bei fünf Leuten viel schneller viel mehr Sachen und Optimierungen rein die sich da richtig lohnen.
00:17:00: dann auch und auch da wieder klar Zwei habe ich einen gewissen Nutzen mit fünf noch größeren und so weiter, ist auch klar.
00:17:09: Und man muss dann dazu sagen bei kleineren Filmen ist es natürlich leicht dafür die Sachen zu ändern.
00:17:13: Die brauchen sich nicht so viel abstimmen.
00:17:14: da sitzt man einmal am Tisch und alle sind abgeholt worden in dem Moment schon.
00:17:18: das ist ein viel einfacher Prozess der schneller geht usw.
00:17:23: Und dementsprechend natürlich sie dann auch wieder lohnt.
00:17:26: Also paar Basics die lohnen sich immer halt ne?
00:17:28: Es gibt auch für einen, für zehn oder für hundert das wird zum Beispiel KI.
00:17:33: Prozesse, die man klioptimieren kann.
00:17:34: Das ist egal wie groß ich bin.
00:17:35: Also das lohnt sich sofort.
00:17:38: Lohnen heißt jetzt wie viel Geld und Zeit stecke ich da rein?
00:17:40: Ist immer klar.
00:17:42: Aber es lohnt es sich schon ja.
00:17:45: In vielen Sachen lohnen sich immer.
00:17:47: Und ein paar Sachen erst mit der Größe immer mehr.
00:17:49: so kann man es auch sagen.
00:17:51: Ja stimmt auch.
00:17:54: Apropos ab der größte immer mehr.
00:17:57: weiterer Satz den ich schon durchaus öfter höre sind Unsere Projekte sind zu individuell, um sie zu standardisieren.
00:18:07: Ja also auch ein gutes Thema.
00:18:12: so Standardisierung geht immer bis zu einem gewissen Level und zu einem Gewissen Gerat.
00:18:19: man kann nicht ich bin ja auch ich komme ursprünglich aus Logistik Produktionen da aus diesen Bereichen der kann ich es in so krass viel standardisierend das ist wirklich Millisekunden, Optimierungsbereich und so weiter.
00:18:33: Da komme ich ja ursprünglich sogar her.
00:18:35: Und das natürlich bei den Kunden wo wir jetzt arbeiten in Projektgeschäften, die jetzt mal zehn Großprojekte im Jahr abwickeln, die auch wirklich individuell für sich... Die Projekte sind ja individuell, die bauen halt ein Krankenhaus mit, weiß ich, fünfhundert Betten als Beispiel und dann ein Krankenhaus mit fünfzig Betten.
00:18:51: Es gibt einige Überschneidungen aber es ist trotzdem ein anderes Projekt, andere Beteiligte andere Personen, Gruppen und so weiter involviert.
00:19:01: Da gibt's natürlich die Projekte in sich sind nicht gleich aber... Die Abläufe in Projekten lassen sich dann trotzdem zu teilen halt ins Standard packen.
00:19:13: Aber es ist nicht so ein starrer Ablaufplan dass man sagt erst Schritt eins zwei drei vier fünf und die bauen hundert Prozent aufeinander auf weil auch viel parallel passiert kommt hier irgendwie in Baugenehmigung verzögert sich hier oder da und dann alles schon wieder durcheinander an Anführungszeichen.
00:19:29: Was aber nicht bedeutet, dass ich nicht Standardisierung machen kann.
00:19:32: und den Potenzial für genau dieser Gedanke, die ich jetzt hier ausbreche oder das ich gerade selber sage, ist ja das was du dann meinst vielleicht auch, was die Firmen dann sagen?
00:19:44: Und die, die das denken, haben oft am meisten Potentialen noch in dem Bereich offen, weil sie es nicht denken, dass es geht.
00:19:50: Also da kann ich ganz viel machen also viel in Transparenz und Abläufe schaffen, viel den Projektleitern an die Hand geben, das ihre Projekte besser im Blick behalten können, besser managen können, Aufgaben im Projekt besser organisieren und zuweisen können.
00:20:02: Und ich sage mal als Beispiel ist es ganz grob gesprochen wir haben halt.
00:20:04: wenn mich jetzt ein Architekt bin dann habe ich halt nicht in jedem Projekt aber in dem Projekt wo ich beauftragt wurde dafür halt die Leistung für das Eins so.
00:20:11: Die hat ja einen gewissen Ablauf den man durchläuft Und der ist natürlich in den Nuancen Detail und so weiter unterschiedlich pro Projekt, aber der Ablauf an sich.
00:20:19: Ist ähnlich und denen kann ich dann gewisse mit Checklisten zum Beispiel unter Mauern für bestimmte Schritte und das dem Projektleitern oder Personen in die Hand geben dass die Hilfsmittel einfach als Hilfsmittel bekommen.
00:20:30: So muss ja auch nicht so sein, dass man dann jeden Checkpunkt also der tausend Checkliste Punkte bekommt dieser Schritt Und alle abgehakt gezwungen, abgehackt werden müssen.
00:20:38: Sondern ich kann sagen wir machen die zehn wichtigen Punkte wo immer wieder Fehler passieren oder wo man auf jeden Fall darauf achten muss, eben eine Checkliste rein und der Brickleiter muss sie dann am Ende einmal durchgucken und wenn er den Durchgeflogen hat und sagt passt das muss natürlich nicht abhaken zum Beispiel aber er sollte halt drauf gucken und hat das als Hilfmittel.
00:20:55: und jemand der gerade angefangen ist in Brick leitung zu machen der braucht es vielleicht mehr als der dreißig Jahre erfahrene Brick Leiter so ne?
00:21:02: Und ja prinenzial zu standardisieren mit der Baubranche in dem Projekt und die Unternehmen, die Projektgeschäft machen extrem hoch weil sie denken es geht nicht.
00:21:11: Das ist das sehr interessante Part.
00:21:13: also da liegt super viel Potenzial drin was zu machen.
00:21:18: Weil man einfach denkt es geht nichts und nie was gemacht hat.
00:21:20: Also das ist halt so klar wie es nie und auch wieder gibt Unternehmen die es gemacht haben.
00:21:24: aber wie ist auch eine Frage?
00:21:26: Mit Excel und so komme ich ja auch nicht weiter.
00:21:29: Nee, aber Excel sind ein gutes Thema für sich.
00:21:32: Aber es ist richtig klar Produktionen Logistik Du sparst Sekunden, aber in den Abläufen die wir optimieren mit unseren Kunden optimieren sparen ja teilweise wirklich Stunden und Minuten.
00:21:44: Und was natürlich auch klar ist ob ich jetzt die Gaube von Oma Erna ausbaue oder einen Krankenhaus der Prozess ist ja der gleiche
00:21:55: Ungefähr, ja.
00:21:57: Ich glaube einige Schritte werden übersprungen in dem einen und nicht gemacht und anders.
00:22:01: Ja aber grundsätzlich wenn man im Prozessen denkt kann man halt sehr viel trotzdem standardisch.
00:22:07: Wenn man den großen Prozess und groben sieht das gleich, wenn man die Details so ein bisschen weiter runter kommt dann da gibt es dann die großen Unterschiede wieder.
00:22:14: Da habe ich natürlich beim Krankenhaus andere Themen würde ich sagen.
00:22:17: Aber überall vom groben?
00:22:18: Ja
00:22:18: okay!
00:22:21: Okay war das waren erstmal... so meine Themen, die ich mitgebracht habe.
00:22:27: Und natürlich wenn jetzt jemand zuhört und einer oder das andere Thema vielleicht sich selbst schon mal gedacht hat oder mal selbst drüber nachgedacht hat.
00:22:35: eigentlich bin ich zu klein, eigentlich hab' ich gar keine Zeit dafür.
00:22:39: Eigentlich sind wir auch schon irgendwie digitalisiert worden aber es gibt immer Potenzialen Es gibt immer Luft nach oben, es gibt richtig gute Themen die mehr wird bringen.
00:22:49: dann sollten alle auf unsere Homepage gehen da www.andre-nordwohnepunkt.de und sich für eine kostenfreie Potenzialanalyse zum Thema Datenmanagement eingetragen oder eintragen, und jemand von uns wird sich dann auf jeden Fall melden um zu prüfen, wie er da ob wir weiterhelfen können?
00:23:05: Genau!
00:23:05: Für die, die die Folge gefallen haben dürfen auch die Glocke drücken bei Spotify YouTube wo auch immer Apple Podcasts unten Daumen hoch da lassen und wer keine ja dann verpasst ihr auch keine Folge mehr mit der Lea Und die werden in nächstes Termin vielleicht ihre Glaubenssätze auflösen können.
00:23:22: Perfekt!
00:23:23: Dann bis zum nächsten Mal.
00:23:26: Ciao.
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