MS Teams, SharePoint & Chaos: Praxisbericht eines Architekturbüros
Shownotes
In dieser Episode habe ich einen besonderen Gast für Sie eingeladen: Matthias Walter von der arc+ GmbH aus Freudenstadt.
Gemeinsam spreche ich mit Herrn Walter darüber, wie Sie als Unternehmen in der Baubranche den Weg aus der analogen Welt hin zu digitalen und optimierten Prozessen schaffen können. Herr Walter berichtet aus erster Hand, wie die ersten Gehversuche mit Microsoft Teams und SharePoint zunächst zu Schwierigkeiten und Frustration geführt haben und wie es uns gemeinsam gelungen ist, mithilfe eines klar strukturierten, schrittweisen Vorgehens neue Standards zu etablieren, die wirklich den Büroalltag erleichtern.
Sie erhalten wertvolle Einblicke, wie Sie die Themen E-Mail-Ablage, Dokumentenmanagement, mobiles Arbeiten, Aufgabenverwaltung und sogar erste KI-Anwendungen sinnvoll und nachhaltig umsetzen können, ohne dass der Digitalisierungsprozess zu einer unüberwindbaren Hürde wird.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Okay,
00:00:02: ja.
00:00:03: Heute habe ich einen neuen Interview-Gast mit dabei den Matthias Walter von der ARK Plus GmbH aus Freudenstadt.
00:00:14: Ich freue mich, dass Sie heute dabei sind, Herr Walter.
00:00:16: Hallo und herzlich willkommen!
00:00:19: Ja und damit auch an alle Zuhörer herzlich willkommen zu einer neuen Folge Bauprojekte Digital.
00:00:23: Mein Name ist wie immer André Nordlohne, Geschäftsführer der Nordlohnendigital GmbH und wir sind spezialisiert darauf Unternehmen der Baubranche beim Thema Digitalisierung und Prozessoptimierung zu begleiten und deswegen sitzt es auch her... weiter heute mit mir zusammen virtuell am Tisch, sag ich mal.
00:00:38: Und wir wollen einfach über die Zusammenarbeit sprechen wie das für Ihr Büro ablief auch generell Thema Digitalisierung, Prozessoptimierung, KI Umsetzung.
00:00:48: was ist möglich?
00:00:50: Was hat sich bewegt verändert?
00:00:51: Was ist vorangegangen?
00:00:52: Darum wird's heut gehen und ich hoffe dass es wir alle Zuhörer hier nicht fanden Einblick gibt!
00:00:57: Genau Herr Walter.
00:00:58: Ich würde mich freuen, wenn Sie sich vielleicht nochmal kurz für die Zuschauer vorstellen.
00:01:02: Was für kurze Worten macht die Firma?
00:01:04: Wie groß sind sie?
00:01:05: und dann steigen wir langsam ein.
00:01:07: Ja, wir haben hier einen Architekturbüro in Freundenstadt.
00:01:09: Wir sind insgesamt zwischen zwanzigund fünfzwanzig Mitarbeitern.
00:01:15: Wir führen das Büro zusammen Jörg Wörner und ich.
00:01:20: Letztendlich sind wir spezialisiert im Bereich Verwaltung zum Industriebau.
00:01:25: Das sind so eigentlich unsere Haupt Tätigkeitsfelder und als ich sagen wir haben letztendlich eine Situation, wenn ich da einfach gleich schon mal einstregen darf dass wir letztendling also wir haben irgendwann zu zwei tausend achtzehn letztendlichen begonnen eigentlich mit dem thema digitalisierung.
00:01:46: Und da hat nur relativ schnell eben gemerkt es war damals eben auch das Thema mit mobilen aubreiten usw.
00:01:54: Das wurde einfach natürlich aus einer komplett analogen Welt kamen.
00:02:01: Man hat letztendlich einfach so die ganzen Prozesse eben auf Analogen, auch Vorgaben und Rahmenbedingungen und Zwängen letztendlichen aufgebaut.
00:02:11: Und das war so ein Punkt wo wir eigentlich sehr schnell an den Grenzen gestoßen sind.
00:02:15: Da war dann im Prinzip der Punkt, wo wir dann das erste Mal Kontakt hatten, wo letztendliche natürlich eine ganz große Latte an ich sage jetzt mal Problemen hatten also mit dem Thema Digitalisierung.
00:02:32: Das heißt aber, zwei achtzehn haben sie angefangen sich mit dem thema digitalisierungen oder intensiver zu beschäftigen?
00:02:37: Aber zusammengearbeitet habe ich gerade nochmal geguckt.
00:02:39: wir sind glaube ich gestartet erst in zwei tausend vierund zwanzig sechs jahre danach.
00:02:46: was waren also?
00:02:48: Sie haben ja schon sechs Jahre an der digitalisierung gearbeitet.
00:02:51: was war denn dann die punkt wo sie gesagt haben
00:02:57: Also der erste Schritt war letztendlich, dass wir eigentlich jetzt Digitalisierung für uns erst mal bedeutet hat.
00:03:02: Dass wir letztendlichen Scanner und ein großes Format Scanner gekauft haben.
00:03:07: Das war so, dass man einfach gesagt hat, wir brauchen diese Schnittstelle von der Analogung in die digitale Welt.
00:03:14: Und dann kamen letztendling auch so ein Stück weit befeuert natürlich durch diese ganze Corona-Pandemie
00:03:20: usw.,
00:03:22: das Thema mobiles Arbeiten wurde immer pressenter Und jeder hat angefangen, irgendwelche Werkzeuge zu benutzen.
00:03:29: Wir hatten da in der Zeit tatsächlich auch... Wir haben Zoom benutzt, wir haben Thieves benutzt und Miro benutzt.
00:03:34: Einfach so ein ganz großes breites Spektrum an Werkzeugen für die kollaborative Zusammenarbeit letztendlich genutzt.
00:03:45: Es war einfach so dass wir keinelei Standardmärmbüro hatten.
00:03:51: Wenn ich mal eben immer in so einer Blase teilweise unterwegs war, hat jedes ein bisschen was anderes gehabt und die Projekte sind einfach komplett auseinandergefallen.
00:03:59: Also diese Invasionstiefe mit der unsere Mitarbeiter letztendlich mit digitalen Medien gearbeitet haben waren total unterschiedlich.
00:04:08: Die Kenntnisstände waren total unterschädlich Und da war dann einfach der Punkt wo wir eben erst mal mit anderen Partnern versucht haben, letztendlich das ein Stück weit zu strukturieren.
00:04:20: Da sind wir irgendwie zweimal ziemlich gescheitert weil einfach das teilweise technisch nicht richtig funktioniert hat.
00:04:27: Teilweise hat es auch eine organisatorische nicht richtig funktioniert und wir hatten da wirklich einen sehr hohen Grad an Frustrationen auch letztendliche angesammelt und das war dann eigentlich so ein Punkt wo wir gestartet sind.
00:04:40: also was mich so persönlich am meisten getriggert hat jetzt eben auch für die Zusammenarbeit war in so dieser Punkt, dass man eben die ganzen Themen, was man wirklich rein von der organisatorischen Ebene betrachtet.
00:04:53: Also wie muss eigentlich so die Grundstruktur aufgebaut werden?
00:04:58: Und das waren eigentlich unsere... Hat sich dann halt immer herausgestellte große Herausforderungen und das große Problem, das da vorangegangen war.
00:05:06: Das hat sich dann im Prinzip recht selbstverständlich fand ich Haben sich die ganzen Prozesse, die wir dann gemeinsam bearbeitet haben und auch erledigt?
00:05:15: Ja.
00:05:16: Ich kann mich noch dranhelfen, dass wir damals gesprochen hatten... ...und da hatten wir das glaube ich auch so ein bisschen gespiegelt,... ...dass die Sachen, die probiert wurden irgendwo technisch nicht sauber liefen.
00:05:29: Das war irgendwie mit Datenmengen.
00:05:30: Ich glaube sie hat schon einen SharePoint gearbeitet vorher oder zumindest versucht oder angefangen.
00:05:38: Wir hatten die großen Fehler, die wir gemacht haben.
00:05:48: Sie entstanden aus der Nutzung von den Teams und den Kanälen quasi in Microsoft.
00:05:55: Weil man da gewisse Reglementierungen hat, die natürlich nicht kannten.
00:06:01: Da waren wir einfach nicht fach Leute genug.
00:06:04: Man hat im Prinzip das immer so als kleine Lösung betrachtet und hat dann gemeint, dass es funktioniert.
00:06:10: Das machen wir nur so.
00:06:11: Allerdings sind das eben gerade speziell in Microsoft Leider-Reglementierungen die etwas mit Datenmengen und Teilnehmern usw.
00:06:23: zu tun haben was sich einfach nicht skalieren lässt.
00:06:26: also ich kann nicht jede Lösung die Microsoft anbietet dann tatsächlich den großen Masterboard umsetzen.
00:06:34: Ja, ja und das zu wissen hilft dann schon mal was geht.
00:06:37: Was geht nicht wahrscheinlich?
00:06:38: Das muss ich noch gar nicht verrennt.
00:06:40: Das heißt zusammengefasst wir haben so sie haben im zehnten angefangen zu digitalisieren und haben erstmal losgelegt und immer weiter gemacht Und es ist ein Weg gelaufen dass es irgendwie nachher keine richtigen Standards irgendwie mehr gab sondern Einige haben das tool genutzt.
00:06:54: also an die anderen das vielleicht einige waren viel fitter als andere und Dann war es schwierig da einen standard zu etablieren und ein bisschen chaotischer in anfühlungszeichen.
00:07:03: Und dann hat er aber auch versucht, externe Hilfe sich reinzuholen irgendwo zweimal.
00:07:07: Dass das dann irgendwie das Problem doch nicht gelöst hat und dann sind wir irgendwann zusammengekommen.
00:07:12: Da hatten sie überhaupt gesagt, dass es das war ja ganz interessant.
00:07:13: Das hat sich so ein bisschen natürlich gelöst oder aufgelöst.
00:07:17: Können Sie da noch mal beschreiben wie der wehende Werdegang war?
00:07:20: Wo diese Knoten vielleicht gelöst wurden oder was die damit meinen?
00:07:23: Was heißt natürlich gelöscht fast?
00:07:25: Ja,
00:07:25: natürlich.
00:07:26: Im Sinne von wenn es ja nicht steckt, ist einfach so eine gewisse Schematik hier hinten.
00:07:32: Also wir hatten ja dann im Prinzip immer die Situation, ich sag jetzt mal ganz ursprünglich.
00:07:38: Wir hatten schon unsere Grenzenprojekte also ein bisschen Detail zu geben in Teams organisiert.
00:07:44: Das heißt jedes Projekt war ein Team und das ist einfach, ich sage jetzt mal im Vergleich zu der, so einer server basierten Bürostruktur oder Datenstruktur einen riesen Unterschied dahingehend, dass ich halt im Prinzip einfach diese Teams nicht automatisch sich zeigen.
00:08:04: Die aktualisieren sich nicht für jeden User automatisch.
00:08:06: Das heißt das ist ein schönes Mal.
00:08:07: wenn ich jetzt einen Projekt suche muss ich mich erst mal in dem Team anmelden.
00:08:12: und zwar das ist einfach so man hat sehr viele Hürden und durch das wir eben im Planungsbüro dann doch immer sehr viel dazwischen den Projekten springen war es einfach wahnsinnig unpraktikat.
00:08:22: Das war das eine und das andere war einfach, dass wir gemerkt haben es funktioniert einfach mit der Performance nicht richtig.
00:08:27: Also wir hatten plötzlich unfassbar viele Teams also jedes Projekt wie gesagt immer so zwischen ich sage jetzt mal irgendwie zwischen zwischen sechzig bis achtzig Projekte pro Jahr.
00:08:39: Und ich sag mal wenn ich jetzt halt im Prinzip des Rechnungen mittlerweile sind ist dann halt eben auch schon sechzehn-sehnt zum jahr.
00:08:44: da kommt schon richtig was zusammen mit der Zeit und das machen sie wahnsinnig intransparent und schwierig zu nutzen.
00:08:52: Und so haben wir jetzt erstmal praktisch eben diese Grundstruktur letztendlich auf dem Share Brand angelegt, indem man im Prinzip einfach die Projekte als Kanäle und dann eben jahresweise letztendlichen anlegt.
00:09:06: Und dann hat jeder der sich quasi einmal da eingenommen hat immer einen kompletten Überblick über alle Projektes Ja klar.
00:09:15: und dann kam halt so diese ganzen die ganzen apps und die ganzen schritte, die wir letztendlich gegangen sind.
00:09:20: Die dann eben immer auf dieser Grundstruktur aufgebaut haben um die dann jetzt ja für jeden dann relativ schnell klar waren und verständlich war.
00:09:29: Ja das heißt sie haben eigentlich jetzt am Anfang ist nicht wie neue tool sein geführt sondern haben die struktur ... in Teams jetzt da war geändert auf eine sinnvolle, einfachere Struktur... ... die auch passend ist, sage ich mal als Infrastruktur für einen Planungsbüro oder Engineering.
00:09:47: Und darauf kann man dann weiter automatisiertere Prozesse aufbauen weil das vielleicht noch eine wichtige Erkenntnis für viele Zuhörer mit Teams arbeiten, die fangen schnell mal an und bauen sich tausende Teams irgendwie auf und es fehlt einer... durchdachte Logik dahinter, auf der man später weiterbauen kann und weitere Sachen machen können.
00:10:04: Und das ist so ein Hemmschuh für dich oft auch.
00:10:08: Das war das, was wir jetzt im Anfang bei Ihnen einmal sozusagen, wenn ich es richtig verstanden habe, dass wir den ersten Schritt gerade gezogen haben und darauf dann weiter aufgebaut haben.
00:10:18: Es war gleichzeitig auch ein Riesen.
00:10:21: Ich glaube, der größte Fehler, den man bei diesem ganzen Digitalisierungsthema machen kann, dass man irgendwie versucht diese ganzen Themen irgendwie gleichzeitig zu bearbeiten.
00:10:30: Also ich denke, das ist so eine große Erkenntnis die nicht aus der Zusammenarbeit mit ihnen gewonnen hat war einfach der, dass man wirklich aus diesem ganzen Digitalisierungsprozess einen ganz granularen iterativen Prozess eigentlich macht.
00:10:48: also dass man einfach sagt hier einen kleinen Schritt nach dem anderen und erst wenn alle Mitarbeiter, alle Projektbeteiligten diesen kleinen Schritt gegangen sind.
00:10:58: Dann gehe ich den nächsten Schritt und dieses gemeinsame Gehen, das stellt einfach sicher, dass alle auch immer im Prinzip mitgenommen sind.
00:11:06: Das macht das Ganze sehr langsam.
00:11:09: Denkt man erst mal jetzt im Nachhinein muss ich sagen ist es aber so, dass diese Kontinuität dieses langsamen Gehens am Ende des Tages Fischsteller ist wie wenn wir in Prinzip versucht erstmal alle Themen irgendwie zu klären und aufzukleißen.
00:11:26: Und dann im Prinzip mit so einem riesengroßen Berg in so einem Riesenpaketversuch umzusetzen ist, es funktioniert eigentlich gar nicht.
00:11:33: Ich habe vor kurzem jetzt auch die Kollegen mal darüber gesprochen wie das jetzt eigentlich war was für ein... Was hat man halt damit mit der Firma Nordlohn da eigentlich gemacht oder so?
00:11:44: Dann haben wir halt letztendlich wirklich diese ganzen Punkte aufgetröselt also.
00:11:49: Das ist eine unfassbar viele Dinge, die man da heisst.
00:11:54: Eigentlich haben wir es fast schon bis selbstverständlich, dann jetzt eigentlich über die Wochen und Monate gelöst hat.
00:11:59: Und irgendwo hat sich das so manifestiert ohne dass man es richtig gemacht hat.
00:12:05: Mittlerweile ist es echt ganz cool weil ich sage mal aufbauend auf dieser Grundstruktur eigene Workflows entwickelt haben wie schreibe ich im Protokoll Ich sage recht banale Themen, die jetzt aber wirklich einfach komplett vereinheitlich sind und die auch richtig gut funktionieren.
00:12:28: Cool!
00:12:29: Haben Sie die Liste noch vor Augen was das so für Themen waren?
00:12:32: Was sie da aufgeschrieben haben?
00:12:33: Weil ich finde es total interessant was Sie gerade sagen weil das eigentlich so ein Ziel ist dass man gar nicht so richtig merkt... Nicht auf an die so riesige Erkunft wie ein Berg an Arbeit, dass man da so einen schleichenden Prozess hat.
00:12:44: Um den ersten Nachgang merkt man, wie viel das dann auch ist und was das gebracht hat mit der Zeit.
00:12:49: Wenn man es mal richtig kaputiert, immer drüber nachdenkt.
00:12:53: Ja also ich begonnen habe das in dieser Tippsstruktur.
00:12:56: Ich glaube das war einmal so der erste große Meilenstein.
00:12:58: Der hat ein bisschen gedauert weil man natürlich einfach das technisch einfach mit einer riesigen Datenmenge erst mal umsetzen musste.
00:13:08: Durch das, dass Sie da auch die entsprechende Erfahrung hatten, konnte man das dann mit unserem IT-Dienstleister irgendwie ganz vernünftig ein Struktur herumsetzen.
00:13:18: Wir haben es dann halt immer an den Wochenenden gemacht letztendlich.
00:13:22: Das hat dann erst mal, ich sag jetzt mal, zwei oder drei Wochen gedauert bis dann alles wirklich umgezogen war und dann ging das letztendlichen Schritt für Schritt.
00:13:31: also wir hatten das Thema eben mit dieser Grundstruktur Prinzip mit gar diese Datenübufführung, dann hat nur begonnen eigentlich.
00:13:45: Ich glaube das erste war die E-Mail Geschichte.
00:13:50: also das wir gesagt haben ja wir strukturen mal diese ganze E-mail Ablage.
00:13:54: Das war bei uns als wirklich immer ein Kraus weil die Emails halt irgendwo rumgeschwurzt sind.
00:14:02: Also der eine hatte sich auf dem Rechner und der andere hat sie irgendwo Dann unseren Server irgendwo abgelegt und dann war es immer schwierig, die Daten auch online wiederzufinden.
00:14:14: Es war einfach so ein bisschen ein Krampf irgendwie immer und das war eigentlich der erste Schritt.
00:14:22: Dann haben wir letztendlich das PDF-Programm eingeführt als dass man im Prinzip diese Nutzung von dem Exchange... FxChange quasi so ein bisschen vereinheitlich hat und natürlich auch mal die Nutzung für alle irgendwie vereinheitlicht hat.
00:14:41: Dann haben wir im Prinzip die Rechnungseingangsprozesse gemacht, dann haben wir allgemein das Thema digitales Notizbuch dann gemacht.
00:14:55: Wir hatten das Thema allgemeinen Mobilis arbeiten einfach welche Werkzeuge es da entsprechend gibt.
00:15:03: Dann im Prinzip den Datenraum letztendlich, wie wir mit unseren Fachplanern und unseren Bauherren letztendig dann eben auch die digitale Dokumente letztendigt erteilen können über Microsoft RAV.
00:15:19: Wir haben über die Verwaltungsstrukturen viel gesprochen.
00:15:22: Das sind wir einfach so damit unsere interne Datenablage letztendlig gut funktioniert werden.
00:15:28: Und das Thema Aufgabenmanagement ist ein riesen Thema.
00:15:32: was Was ich am Anfang als wahnsinnig komplexes Problem irgendwie gesehen habe, was ich dann aber irgendwie tatsächlich in kurzer Zeit irgendwie umgesetzt umsetzen ließ.
00:15:43: Also da haben eigentlich das war so ein Wartumlister eigentlich da war und es haben die Kollegen sehr dankbar angenommen.
00:15:52: Und dann im Prinzip zu den letzten Themen die wir gemacht haben waren eben dann so ein paar KI Anwendungen mit dem Thema Protokoll-Software, so allgemein diese VGV Auswertung.
00:16:11: Es sind einfach solche Prozesse wo einfach unwahrscheinlich viel Zeitgrößen eigentlich und da muss ich sagen ist etwas was mir im Moment sehr große Freude bereitet.
00:16:24: Also speziell das Thema der Protokolieren muss sich sagen ist was das nervt mich wahnsinnig eigentlich.
00:16:31: also ich muss echt sagen So als Planner hat man vielleicht auch echt auf vieles Sachen Bock, aber auf Protokollierung und so was eigentlich gar nicht.
00:16:42: Und es fällt tatsächlich mit dieser Karriernwendung extremst leicht.
00:16:45: Also da muss ich wirklich sagen... Man kann da extrem komplexe Besprechungen und Ergebnisse dann auch wirklich in der halb- von kurzester Zeit irgendwie vernünftig den Protokoil fassen.
00:16:59: Ja,
00:17:01: cool!
00:17:01: Ja, das muss man schon sagen.
00:17:03: hat viel geholfen.
00:17:05: Ja, aber interessant weil das genau was sie gerade widerspiegeln nicht.
00:17:08: Ich fasse auch noch mal immer zusammen mit einem E-Mailer-Blag optimiert, PDF-Programm einheitlich eingeführt geschult, stempelt und so weiter.
00:17:14: dann Rechnungsprozess, digitale Notizen, mobiles Arbeiten, Datenraumverwaltung, Aufgabenmanagement und KI.
00:17:21: Anwendung ja auch noch diverse ist schon neuen Themen an sich Und das war für den Zuhörer das alles einzelne Themen die man nachher dann da umgesetzt hat und nicht alles auf einmal.
00:17:32: Naja, auch eigentlich gerade was Sie gesagt haben.
00:17:35: Das hätte man ja theoretisch alles einmal machen können weil das irgendwie zusammen gehört und auch Sinn ergibt alles auf die Dinge in sich zu sagen.
00:17:43: also das gesamte Paket so ist jetzt zusammen gesehen ja auch was sinnvolles aber dass umsetzbar fast unmöglich zusammen.
00:17:54: Ja und vor allem natürlich das umzusetzen eben in diesem kleinen kleinteiligen, inter-iterativen Prozess.
00:18:06: Das ist tatsächlich das, was für mich eigentlich auch so der Erfolgsfaktor war, dass man eben die Kollegen dann wirklich auf jeden Schritt mit dem Weileurel... Also es ist vollkommen klar!
00:18:20: Der eine ist da viel affiner als der andere, der hört sich jetzt einmal an und dann ist es irgendwie klar aber man muss ja dann tatsächlich das aus einem eigenen workflow erstmal alles kapierten begreifen.
00:18:31: Deswegen macht es absolut simulist und eben so ein kleines Schriftzimmer.
00:18:36: Ja, ja sehr cool!
00:18:39: Okay ich fand das war schon eine sehr coole Punkte.
00:18:43: Gibt's noch irgendwas was irgendwie wichtig ist?
00:18:44: Was wir vielleicht noch nicht angesprochen haben, was interessant wäre?
00:18:52: Ich bin jetzt auf die Stelle etwas überfragt.
00:18:59: Also ich denke so generell... Was ich jetzt so persönlich eben auch im Austausch letztendlich mit anderen Kollegen gemerkt habe, ist einfach dass wir da jetzt natürlich auch relativ weit sind.
00:19:18: Man hat ja irgendwie um Anfang des Tages eine Vorstellung was bedeutet eigentlich Digitalisierung und was bedeutet es praktisch solche Prozesse digital zu machen?
00:19:30: Und letztendling geht's dann nicht darum Jetzt im Prinzip eigentlich Prozesse, die muss so aus der analogen Welt kommt eins zu eins letztendlich auf ein Bildschirm zu übertragen.
00:19:41: Sondern tatsächlich Dinge deutlich zu vereinfachen und da eben mit digitalen Wertzeugen zu arbeiten.
00:19:47: Ich muss sagen das waren jetzt einfach viele Themen, die man wahrscheinlich alleine wesentlich ineffizienter machen würde.
00:19:59: also Speziales Thema E-Mail-Ablage oder Dokumentenablage ist einfach durch das, dass man die digitale Suchfunktionen so weiter hat.
00:20:07: Einfach viel einfacher wie man erst mal vermutet, sondern man kann einfach die Sachen alle in den großen Topf schmeißen und findet es irgendwie trotzdem wieder.
00:20:16: Also das war ein Jahr so mit Personalismus zu erkennen.
00:20:23: Früher natürlich unheimlich grob viel Mühe geben musste, die Daten da hinzulegen wo man sie dann auch tatsächlich findet und einfach so eine Struktur zu generieren, die dann irgendwie jeder versteht.
00:20:33: Und das sind teilweise Dinge auf die Kammer in der digitalen Welt ein Stück weit verzichten.
00:20:38: Ja bevor es ja ein oder andere Zuschauer Angst bekommt ganz ohne Ordnerstruktur sind wir auch nicht unterwegs.
00:20:45: aber ist schon ein Prinzip dass man da viel einfacher strukturieren kann und nicht tausende Ordner pro Projekt mehr braucht.
00:20:53: Ja, schon cool.
00:20:55: Nee, cool!
00:20:56: Da würde ich sagen, das hat die Themen auch angesprochen.
00:21:01: und für alle Zuhörer denen es gefällt, die auch gerne weitere Interviews hören wollen und keine Folge verpassen wollen, gerne den Kanal abonnieren bei YouTube, Spotify, Apple Podcast, auch gerne Daumen hoch da lassen für die Folge.
00:21:13: Und alle Zuführer, die ja auch sagen, ich will gerne vorangehen im Bereich Digitalisierung wird gern auch... Da wo Herr Walter ist, vielleicht auch irgendwann stehen und in die Richtung gehen.
00:21:22: Und vielleicht auch Unterstützung dabei haben.
00:21:24: Gehen Sie gerne mal auf unsere Webseite auf andrenordlohnepunkt.de.
00:21:29: Tragen sich ja gerne einführende kostenfreie Potenzialanalyse.
00:21:31: Dann würde ich einer meiner Mitarbeiter mit ihnen in Verbindung setzen ein Vorgespräch führen erst Mal prüfen ob wir da helfen können und sollten ihn helfen dann würden wir gemeinsam einen Farbplan erarbeiten das ganze mit Ihnen zusammen umsetzen.
00:21:43: Alles klar!
00:21:43: Herr Walter vielen Dank dass ihr dabei waren.
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