Erfahrungen mit Nordlohne Digital GmbH: Ein Architekt berichtet

Shownotes

In dieser Episode spreche ich mit Roman von Dall’Armi von der Dall’Armi Ingenieure GmbH aus München über seinen Weg der Digitalisierung und den Generationenwechsel im Architekturbüro.

Sie erfahren, wie Herr Dall’Armi nach seinem Einstieg ins Familienunternehmen zahlreiche digitale Tools ausprobiert hat, bevor er gemeinsam mit seinem Vater und dem Team neue Strukturen aufbauen konnte. Wir beleuchten, wie die Einbindung externer Beratung zu mehr Klarheit und Effizienz geführt hat, wie digitale Ablagestrukturen und optimierte Prozesse Zeit sparen und welche Rolle moderne Kommunikationstools wie Microsoft Teams dabei spielen.

Außerdem berichtet er von prägenden Aha-Momenten, zum Beispiel, wie Ordnung und Struktur im digitalen Arbeitsalltag für mehr Sicherheit und Gelassenheit sorgen und sogar längere Auszeiten ermöglichen. Freuen Sie sich auf einen praxisnahen Einblick, wie Digitalisierung in einem mittelständischen Architekturbüro nicht nur die Abläufe, sondern auch das Mindset nachhaltig verändern kann.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Ja, heute habe ich wieder einen Gast dabei.

00:00:05: Den Roman Dallami von den Dallamin-Engineuren aus München.

00:00:09: – Roman!

00:00:11: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:12: Freut mich, dass du heute da bist.

00:00:14: Hallo André, ja freut mich auch hier zu sein und mal die seltene Gelegenheit haben mit dir zu sprechen.

00:00:23: Was soll das denn heißen?

00:00:28: Du hast ja dein Team gut organisiert Und ich bin es auch aus der Architektenbranche, muss ich sagen.

00:00:35: Gewohnt dass man oft sehr inhaberbezogen kommuniziert und bei dir ist das einfach sehr viel übers Team auch abgewickelt worden was jetzt überhaupt nicht.

00:00:46: also es ist ganz im Gegenteil total positiv um mal so einzuführen.

00:00:52: Ja ich habe ein gutes Team.

00:00:52: erst einmal grüßere an mein Team.

00:00:55: Ja, das stimmt schon.

00:00:56: Ich muss ja nicht alles alleine machen.

00:00:57: Das wäre glaube ich auch gar nicht möglich.

00:00:59: Aber ja, stimmt!

00:01:01: Wir hatten aber ein paar Terminaten zusammen und das ist schon... Aber mein Team ist so großteil betreut eigentlich die Kunden natürlich.

00:01:08: Und es ist natürlich auch top Ausgebildes.

00:01:10: Aber danke dass du das nochmal erwähnt

00:01:12: hast.

00:01:13: Da kommen wir dann bestimmt noch zu sprechen?

00:01:15: Ja genau für die Zuhörer.

00:01:17: Wir werden heute und der Roman legt uns doch mal über die Zusammenarbeit.

00:01:20: Wie das so abliefert aus vor allen Dingen natürlich deiner Perspektive Roman was Was für sich es auch für euch sich im Unternehmen verändert hat, wie sich das so entwickelt hat bei euch in der Firma.

00:01:29: Wir sind ja einige Themen gemeinsam angegangen, sicher auch noch nicht gleich mal am Ende haben noch einige Themen vor uns und also ein bisschen auf der Reise.

00:01:37: Aber Roman vielleicht holt man die Zuschauer kurz ab.

00:01:41: Ein zwei Sätze zu dir der Firma, wie groß ihr seid was ihr macht?

00:01:44: Und dann steigen wir ein um die Themen würde ich sagen.

00:01:48: Genau ja gerne!

00:01:49: Also ich heiße Roman von Dalami bin Mitte dreißig Jahre alt und führe gemeinsam mit meinem Vater ein Architekturbüro, auch wenn du uns gerade vorgestellt hast als Dalami Ingenieure GmbH.

00:02:02: Wir sind vorwiegend klassisches Architektorbüro bearbeiten die Gebäudeplanung über alle Leistungsphasen.

00:02:12: Ich würde sagen wir sind vorwigend im Wohnungsbau tätig da aber im Neubau in der Sanierung auch im Denkmalschutz Und ich habe in Wien studiert und bin vor fünf Jahren in den Betrieb eingestiegen.

00:02:30: Das ist vielleicht ganz interessant zu hören, weil dadurch dass einfach die neue Generationen in dem Betrieb gekommen sind haben sich natürlich dann auch Themen herauskristallisiert mit denen wir irgendwie neue Wege gehen wollten.

00:02:50: Das war ... ... im Jahr zwei tausend zwanzig bin ich da eingestiegen, Ich würde sagen ins Team eingestigen noch nicht in der Geschäftsführung und in der verantwortlichen Ebene Und wir haben zwölf Reizenden Mitarbeiter so ein bisschen schwankend natürlich und ich bin da angekommen relativ frei auch noch so ein Bisschen Mit meiner Diplomarbeit beschäftigt habe dann eine Fachwerkremise in Dachau mit Krubenleben ausgebaut, das ist parallel sozusagen noch gelaufen.

00:03:23: Ich hab mir den Betrieb mal wirklich kannte ihn ja aus der Distanz schon länger.

00:03:30: aber wirklich so tief drin habe ich mir schon auch die Zeit genommen alles kennenzulernen die Abläufe mitzubekommen, wie arbeiten Architekten überhaupt?

00:03:44: Was sind eigentlich unsere Leistungen?

00:03:47: und dann ging das so weiter.

00:03:50: Dann habe ich mit meinem Vater gemeinsam zwei einundzwanzig die Dalami Ingenieure GmbH gegründet.

00:03:56: Da ging sozusagen der Prozess des Generationenwechsels oder der Unternehmen.

00:04:01: Übergabe war dann sozusagen angestoßen.

00:04:06: Ich war dann plötzlich in einer verantwortlichen Position, bis in ins kalte Wasser rein.

00:04:13: Was aber wahrscheinlich auch wichtig ist muss ja irgendwie ins Machen kommen und dann haben mich neue Themen beschäftigt.

00:04:21: wenn ich vorher mehr mit Lehmbau, mit Architektur im weiteren Sinne beschäftigt war waren es halt natürlich jetzt auch Themen am Unternehmen die mich interessiert haben.

00:04:34: Ich sag mal eine Struktur.

00:04:41: Mein Vater ist eher, liebe Grüße auch an dieser Stelle, der Machartyp würde ich sagen wo die Priorität bei den Inhalten und bei den Dingen die man voranbringen liegt vielleicht weniger an der Struktur im Hintergrund.

00:04:57: Das war mir ein großes Anliegen das zu ändern weil wir jetzt einfach zwei Leute waren in der verantwortlichen Ebene Aber die Dinge in unserem Büro doch sehr personenbezogen waren.

00:05:09: also ich habe einfach den Einblick und den Überblick vermisst.

00:05:14: Und kam dann eben dazu, mich mit digitalen Themen Strukturen und Prozessen im Unternehmen zu beschäftigen.

00:05:24: Cool!

00:05:24: Das heißt zwei zwanzig hab ich so verstanden bist du eingestiegen aber erstmal nicht Führungsposition sondern erst mal um das Unternehmen kennenzulernen.

00:05:33: So auf ein und zwanzig gab es, startete der Übergabeprozess.

00:05:36: Und dein Vater einen Machartyp und du vielleicht auch.

00:05:40: aber im Hintergrund brauchst du dann irgendwie auch Strukturen wenn ihr zusammen die Führung übernehmen wollt dass man irgendeinen Überblick noch behält und hat im Unternehmen.

00:05:48: Das ist ja schon eine Weile.

00:05:49: dann her das fünf Jahre.

00:05:50: wenn wir jetzt zurückblicken von heute vielleicht ungefähr wie war denn da so deine Schritte?

00:05:55: was sag ich mal Digitalisierung angehen?

00:05:57: Vielleicht auch bevor wir uns kennengelernt haben was hast Du so gemacht?

00:06:01: Ja, ich glaube ihr kam jetzt ziemlich genau vor einem Jahr also Anfang zweifemundzwanzig dazu.

00:06:07: Das heißt da waren schon mal drei vier Jahre vergangen.

00:06:12: das stimmt Ich habe Das ist tatsächlich eine lange Geschichte, weil ich habe viel versucht.

00:06:21: Ich habe viel gemacht.

00:06:23: Wir hatten auch Hardware-Themen also ich hab mich irgendwann so ein bisschen als ITler wiedergefunden.

00:06:30: Also ich möchte mir nicht anmaßen dass ich ITler wäre aber auf jeden Fall habe mir autodidaktisch sehr viel beigebracht was für uns im Unternehmen einfach relevant ist.

00:06:40: und wo ich gemerkt habe hier Harbats und Harks werden einfach Dinge unnötig ausgebremst, weil die Grundlagen nicht stimmen.

00:06:54: Und wir hatten zumal ein großes Thema.

00:07:00: was uns auch von Beginn an beschäftigt hat war dieses Thema Porsche Software.

00:07:05: Wir hatten damals eine Porsche Software am Laufen aber genauso wie viele Software Lösungen die wir hatten haben wir so wahrscheinlich so zehn, zwanzig Prozent genutzt was die können und waren auch uns vielleicht gar nicht im klaren was sie alles können.

00:07:20: Und das war eine lange Phase des Ausprobierens, die ich jetzt im Nachhinein auch stückweit bereue.

00:07:28: Ich habe natürlich auch viel gelernt dabei persönlich aber ich hab auch viel Unruhe ins Unternehmen gebracht.

00:07:34: also es waren nicht alle Mitarbeiter dann immer so ganz überzeugt von dem was sich wieder für neue Ideen mitbringen.

00:07:43: Aber mir war wichtig, dass wir das was wir haben sinnvoll nutzen und auch vollumfänglich nutzen.

00:07:50: Und wenn ich dann an Branchen Software Lösungen denke, dann haben wir da unsere Stundenerfassung gemacht so ein bisschen Projektmanagement, so ein bischen Adressen, so'n bisschen Controlling Kalender ist immer so ein bisschen zwischen Outlook und der Brossensoftwerk hin- und hergesprungen.

00:08:14: Es gab sehr viele Insellösungen, da.

00:08:21: Struktur reinzubringen war für mich schwierig weil ich auch angefangen habe eben dann an einzelnen Punkten zu schrauben ohne das große Ganze im Blick zu haben.

00:08:33: Ich habe viel Ausbruch, ich hab auch mit Notion sehr viel rumprobiert weil ich das im Studium auch schon verwendet habe und mir sicher war.

00:08:40: Und so ist es ja dann im Endeffekt auch gelaufen dass es sinnvoll ist fürs Unternehmen.

00:08:45: aber die Frage wie?

00:08:48: Was mache ich genau und in welcher Reihenfolge?

00:08:54: Das war eben für mich Neuland schwierig dann in die Umsetzung zu bringen tatsächlich.

00:09:03: Und ja und deswegen war das dann klar, wir hatten so ein bisschen IT-Dienstleister, IT-Berater.

00:09:13: Ich habe mich mit anderen Firmeninhabern, Kollegen unterhalten.

00:09:19: wie macht ihr das?

00:09:21: Gibt es vielleicht bessere Progensoftware?

00:09:23: Brauchen wir überhaupt Progen Software in der Größe, in der wir uns bewegen?

00:09:30: Ja, und so sind dann die Dinge.

00:09:33: Wir haben am Anfang ein E-Mail-Kalender mit simpel Sinn synchronisiert und da hatten am Server, gab es viel mit VPN als auch die Notwendigkeit von Homeoffice.

00:09:45: Dann kam auch im Zuge der ganzen Corona-Krise.

00:09:52: Da waren einfach Notwendigkeiten, die ich angehen wollte Aber es war alles so ein bisschen verplant, sag ich mal.

00:10:00: Ja,

00:10:00: ja, verstehe ich.

00:10:02: Das heißt, so ist viel, sage ich mal, ungedockt dort probiert und gemacht.

00:10:05: Es fehlt aber dann irgendwie die ganzheitliche Ansatz-Pleite der im Hintergrund notwendig ist.

00:10:12: Wie viele Jahre wirst du da ging das?

00:10:14: Mehrere Jahre?

00:10:16: Ja, ich muss sagen, ich hatte natürlich... Der war in meinen ersten Jahren in dem Betrieb sehr viel auf einmal.

00:10:22: Also es war jetzt nicht so, dass ich mich meine volle Zeit auf Digitalisierung da fokussieren konnte.

00:10:29: Sondern das... Ich habe dem schon einen großen Wert, einen großen Stellenwert und auch entsprechend viel Zeit eingeräumt.

00:10:37: aber ich war natürlich auch mit dem Tagesgeschäft beschäftigt und auch mit inhaltlichen Themen.

00:10:43: Und ich war auch noch sehr in die Projekte integriert.

00:10:47: also Da waren mir auch so ein bisschen die Hände gebunden einfach, weil die Zeit ist begrenzt und irgendwann war es mir schon klar man braucht da eine Art von Unterstützung in der Art von Professionalität.

00:11:06: Aber dass es sowas wie Nordlone gibt, waren wir zu dem Zeitpunkt gar nicht bewusst.

00:11:12: Und dann habe ich vielleicht auch die Themen wieder so ein bissel sacken lassen Ja, einfach mich mit anderen Dingen beschäftigt weil ich einfach nicht vorangekommen bin.

00:11:26: Also ich würde sagen das waren schon zwei Jahre die mich das wirklich stark beschäftigt hat wo ich auch viel ausprobiert habe, mich viel informiert hab, viele Gespräche geführt haben und dann ist es so ein bisschen die Stimmung in Keller gerutscht weil eben die Ergebnisse nicht die waren die ich mir vorgestellt habe.

00:11:49: Und dann, wie kam es zu dem Kontakt?

00:11:52: Ich glaube auf jeden Fall war plötzlich bei mir aufm Schreibtisch so eine Infoproschüre von euch.

00:11:58: Die hat mir der Thomas mein Vater hochgelegt weil er zu dem Zeitpunkt schon mich als Verantwortlichen für diese Themen gesehen hat und er hat mich auch immer in allem unterstützt also da total dabei und hat verstanden, wenn ich ihm die Dinge erklärt habe.

00:12:16: Und Erwald eine andere Generation, er hat die Dinge anders gelöst.

00:12:20: das hat ja auch funktioniert.

00:12:23: Mein Laptop ist inzwischen gar nicht mehr an Drucker angeschlossen.

00:12:25: Ich kann gar nicht mit meinem Laptopp drucken.

00:12:30: vorher ist bei ihm alles also.

00:12:31: da wurde jede E-Mail ausgedruckt und der Posteingang lief über seinen Schreibtisch.

00:12:37: Und das hat auch lange funktioniert, bis wir dann gemerkt haben naja jetzt sind wir halt zwei Leute und zwei die irgendwie Einblick- und Überblick behalten wollen.

00:12:46: Informationen zentral verfügbar brauchen.

00:12:51: Dann war eben eure Infobroschüre auf meinem Schreibtisch.

00:12:54: ich habe mir die angeschaut.

00:12:59: Habt ihr wieder zur Seite gelegt und am nächsten Tag kamen Anruf von Frau Goldbecker Kann sein, ja.

00:13:08: Und dann sind wir ins Gespräch gekommen und dann ging das alles relativ schnell weil ich war dann einfach extrem froh zu wissen dass es da jemanden gibt der nicht nur Beratung macht sondern eben die Umsetzung mitbegleitet und auch so ein bisschen einen Back-up mir liefert.

00:13:28: Einfach so, dass ich aus einer ganz anderen Position auf meine Mitarbeiter zugehen kann weil ich weiß da ist jemand im Hintergrund der sorgt dafür das wir zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Dinge angehen und auch am Ende unsere Ziele erreichen.

00:13:45: Und das war natürlich für mich dann eine ganz andere Ausgangsposition.

00:13:51: Wir haben uns ziemlich schnell entschieden mit euch zusammenzuarbeiten Und ich glaube zwei, drei Wochen später saß ich dann schon vor Erik und Tim.

00:13:59: Wir haben losgelegt!

00:14:01: Ja, sehr cool!

00:14:03: Top!

00:14:03: Du hast ja gerade auch schon mal ein Mitarbeiter angesprochen, dass da die Ideen, die du teilweise hattest nicht unbedingt von allen geteilt wurden oder die Mehrwerte von allen erkannt wurden.

00:14:12: hat sich das denn jetzt?

00:14:13: Wenn du mit uns als Externe dabei war in der Anführungszeit, hat es deinen Unterschied gemacht aus deiner Sicht auf das Team auch wenn jetzt die neuen Prozesse... wir haben ja eigentlich was umgesetzt Wo die da besser akzeptiert dadurch, dass wir extern sind.

00:14:26: oder was meinst du?

00:14:30: Es war einfach... Wir haben ja irgendwie so eine Art Programm gestartet und ich habe das dann auch im Team kommuniziert.

00:14:40: Und dann war eigentlich klar, dass sich jetzt etwas tun wird.

00:14:45: Ich hab natürlich immer gesagt, wir werden nicht alles über einen Haufen schmeißen und wir werden keine Tausend neue Softwarelösungen einführen sondern wir schauen erst mal wo stehen, was laufen bei uns für Prozesse?

00:15:00: Was für Systeme sind in unserem Unternehmen bisher eingeführt.

00:15:06: Wo können wir schrauben und optimieren?

00:15:09: Und wo können wir euren Arbeitstag erleichtern?

00:15:15: Du hast ja immer die Werbung gemacht mit Wir können euch Zeit sparen!

00:15:19: So ein Aspekt, der mir wichtig war.

00:15:24: Wo kann man einfach so ein bisschen Effizienz reinbringen?

00:15:27: Um sich vielleicht auch mit den... Also das ist ja immer die Traumvorstellung, dass man sich dann sozusagen mit den schönen Dingen im Berufsleben beschäftigen kann und die Zeit nicht mit unnötigen Dingen verschwendet wie Auffinden von Daten und Informationen.

00:15:45: Und das hat dadurch, Ich meine, die kannten euch nicht.

00:15:51: Ich habe euch vorgestellt aber das hat auf jeden Fall ich sag mal so eine So eine Klarheit reingebracht und Das hat schon geholfen.

00:16:01: natürlich mit den ersten Umsetzungen haben dann viele Natürlich auch den mehrwerten tatsächlich zu spüren bekommen und dann waren war ein punkt wo das auch auch eure eigentlich eure Umsetzungsideen mit Pionieren und Pionierprojekten, als das dann sozusagen verstanden wurde.

00:16:21: Dass wir jetzt häppchenweise die Dinge angehen aber dadurch keiner überfordert wird würde ich sagen, wurde es sehr gut angenommen und war auch sehr hilfreich dass ihr da im Hintergrund und nicht nur im Hinterkund ihr wart ja auch dann in den Schulungen wirklich auch sehr präsent im Büro und mit den Schulungsvideos.

00:16:43: Das ist natürlich auch, weil wir haben auch Fluktuation und dadurch dass ihr durch die Schulungs- und Erklärvideos dann auch einen Rahmenschaft das die Dinge nicht verloren gehen sondern dass sie da bleiben.

00:16:55: Wenn neue Mitarbeiter anfangen können Sie sich da informieren man kann Dinge die man vielleicht wieder vergessen hat nochmal nachschauen.

00:17:02: also es ist einfach so eine Sicherheit gegeben worden von euch

00:17:08: Ja sehr cool.

00:17:09: Und was sind so aus deiner Sicht die Themen, die meistens noch Zeit gespart haben oder euch einen Vorteil gebracht haben im Team?

00:17:25: Ja viele Dinge würde ich sagen.

00:17:28: Also auf jeden Fall das ganze Thema Dokumentenmanagement würde ich sage Ablagestrukturen auch die zentrale E-Mailablage Die Leitzordner werden immer, immer weniger.

00:17:52: Wir haben da schon viel mit Suchen und Informationen, die dann irgendwo waren an einem Rechner der nicht verbunden ist mit den anderen Rechnern oder Postfächer, die einfach isoliert irgendwo liegen... Ich würde sagen, mit dem Suchen von Daten und Informationen haben wir die meiste Zeit gespart.

00:18:18: Aber auch damit dass man gar nicht lange überlegen muss wie mache ich die Sachen jetzt oder nicht so viel auch solche organisatorischen Dinge kommunizieren zu müssen weil jetzt einfach gewisse Prozesse klar sind wie das passiert und wie es gemacht wird und da auch dann eine Selbstständigkeit.

00:18:39: Also ich glaube, es entsteht auch eine gewisse Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit dadurch.

00:18:45: Klingt vielleicht ein bisschen komisch aber ich habe das schon beobachtet.

00:18:52: Und ja genau so würde ich sagen, da haben wir am meisten Zeit gespart.

00:18:57: Wir haben natürlich auch mit dem Projektmanagement und Aufgaben-Management über Notion weitergemacht.

00:19:04: Das war jetzt einer der letzten Schritte, die wir angegangen sind.

00:19:11: Und da muss ich sagen... Also ich glaube es ist ja immer mal gut dann inne zu halten und zu reflektieren und zu schauen dass man die Dinge auch wirklich vertieft.

00:19:22: weil gerade mit Notion haben wir wieder eine Software-Lösung, die für viele ganz neu war wenn ich jetzt an Microsoft drei sixty fünf und die Office Anwendungen denke das war hier allen sozusagen bekannt in der Also in der Handhabung, natürlich sind da auch Komponenten dazugekommen wie Teams zum Beispiel.

00:19:43: Das hatten wir vorher nicht.

00:19:44: Und das übrigens auch so ein Punkt, der so einen AHA-Erlebnis war für mich, dass man die Kommunikation strukturiert und dass man unterscheidet zwischen interner Kommunikations- und externe Kommunikionen Meetings aus dem Unternehmen heraus zentral planen kann, das hatten wir vorher auch so nicht.

00:20:09: Da hatten wir dann irgendwie ein bisschen Zoom und ein bisschen Teams und hier.

00:20:16: Also es entsteht ein Gesamtbild und da sehen glaube ich alle die interne Mitarbeiter aber auch Externe Wo man dann so eine gewisse Professionalität sage ich mal an den Tag legt.

00:20:34: Wie ich ein bisschen vermisst habe und die, die wir mit euch ganz gut jetzt aufgebaut haben?

00:20:40: Ja cool!

00:20:40: Ich glaube so ein bisschen was ihr raus werdet ist halt viel die Klarheit was Prozessestrukturen Einheitliches arbeiten etc.

00:20:46: angeht.

00:20:47: das heißt Das was du ja auch sagst Du hast vielleicht Microsoft i-von sixty ist ja schon da.

00:20:51: das wird dann auch genutzt.

00:20:52: aber Jeder macht so ein bisschen anders auf die Kommunikation.

00:20:55: Der eine chatt, der andere schreibt Beiträge und der andere ruft dann dauernd an... Da gibt es keine Struktur hinter, die irgendwie klar ist.

00:21:03: Und das und so Sachen, wo man was auch ein bisschen meint, dass jetzt allen klar wie's ist.

00:21:07: Das hat ja auch einen Ansichten wert schon.

00:21:09: Dass man weniger Rückfragen beantworten muss und einfach dadurch zum Beispiel dann auch wieder die Informationen klar sind, wo was ist und wie man kommuniziert und was bereitstellt finde ich immer gut.

00:21:22: Weil wir da gerade stehen geblieben sind mit der internen Kommunikation, die ja jetzt über Teams läuft und vorher also entweder natürlich Flurfunk im Gespräch aber viel eben dann auch über E-Mail.

00:21:36: Und die E-mail geht halt von einem zum anderen und über Teams haben wir halt die Möglichkeit einfach das Wissen allen im Projekt zur Verfügung zu stellen.

00:21:45: Du weißt doch genau wo du nachschauen musst wenn irgendwas nachschauen willst oder wenn du im Urlaub warst und dich informieren willst, was da eigentlich passiert ist.

00:21:57: Ja sehr cool!

00:22:00: Okay gibt es sonst irgendwelche Ahamomente wo du sagst das ist ja noch in Erinnerung geblieben?

00:22:05: Was du noch berichten wolltest oder berichten kannst?

00:22:17: Also Ahammomente werden jetzt gerade im kurzen Vorgespräch.

00:22:24: meine anstehende Elternzeit Ich bin jetzt acht Wochen oder wir planen und fahren nächste Woche für acht Wochen weg.

00:22:35: Und diese Möglichkeit, dass das überhaupt möglich ist mal acht Wochen physisch vom Unternehmen weg zu sein.

00:22:46: Das war für mich vor einem Jahr noch relativ undenkbar.

00:22:52: Und das ist schon auf jeden Fall ein AHA-Effekt dass ich sag, man kommt so ein bisschen innerlich zur Ruhe.

00:23:05: Weil man her der Lage ist.

00:23:06: es geht überhaupt nicht um Themen wie Kontrolle.

00:23:09: Ich bin gar nicht der Geschäftsführer der irgendwie viel Kontrolle braucht aber ich brauche das Gefühl dass es irgendwie aufgeräumt ist.

00:23:21: Und wenn man in Urlaub fährt, dann will man auch vorher die Wohnungen aufräumen und so finde ich muss man auch die digitale Welt betrachten.

00:23:29: Es ist total wichtig, dass man dort auch aufgeräuscht ist und das da eine gewisse Struktur ist, der man irgendwie folgt.

00:23:43: Das hat mir einfach so eine gewissen Sicherheit verschafft, wie ich vielleicht vorher so nicht hatte.

00:23:51: Und das ist glaube ich der größte AHA-Effekt dass man einfach durch euch verstanden hat wie eine digitale Welt eigentlich funktioniert und warum es so wichtig ist.

00:24:04: nur weil man jetzt nicht sieht physisch kann man da trotzdem ganz schönes Chaos stiften was man hinterher auch nicht mehr aufgeräumt kriegt.

00:24:15: Und diese Ordnung, die spüre ich tatsächlich.

00:24:20: Die gibt mir irgendwie eine Sicherheit und eine Ruhe in meinen Arbeitsalltag.

00:24:26: Das war der größte Ah-Effekt den ich hatte.

00:24:31: Ja

00:24:31: cool!

00:24:32: Finde ich ein gutes Schlusswort.

00:24:34: Digitalisierung, Strukturen bringen Ruhe und Sicherheit.

00:24:38: Dann kann man noch mal acht Wochen Elternzeit machen ohne gestresst zu sein Und unterwegs hat man trotzdem im Bedarfsfall auf alles her Zugang und weiß wo es ist.

00:24:47: Ja, sehr cool!

00:24:48: Roman vielen Dank dass du heute dabei warst und alle die hier zugehört haben denen die Folge gut gefallen hat und auch keine Folge verpassten wollen gerne den Kanal abonnieren durch Spotify YouTube Apple Podcasts und gern auch für die Folge einen Daumen hoch da lassen.

00:25:03: und für alle, die auch das gleiche Gefühl wie Roman jetzt gerade beschrieben hat, gerne auch für sich haben wollen mit mehr Sicherheit, mehr Ruhr gelassenheit arbeiten zu wollen.

00:25:12: Und da ich sage mal durch die Digitalisierung unterstützt werden will der kann sich gerne bei uns auf der Website eintragen unter www.

00:25:20: André Nordlohner.de.

00:25:21: Da können Sie sich für eine kostenfreie Potenzialanalyse einsragen und dann wird wahrscheinlich auch die Leer Goldbecker mit Ihnen Kontakt aufnehmen, erstes Vorgespräch führen, prüfen ob wir ihn helfen können und sollten wir ihn helpen können wenn wir ein ausführliches Beratungsgespräche beeinbauen und einmal mit ihnen einen Fahrplan erstellen wie wir das damals bei der Büromann auch gemacht haben ja wie wir dann hier unter dem optimieren können.

00:25:42: und sonst an alle Zuhörer bis zum nächsten mal Roman vielen Dank nochmal dass du dabei warst.

00:25:47: Danke André.

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